Helferinnen

Im Dienst der Hoffnung

Die Kongregation der Helferinnen, eine katholische Ordensgemeinschaft, wurde 1856 von Eugénie Smet in Paris gegründet. Seither versuchen wir, bei allem Guten zu helfen. Es ist eine Hingabe im Dienst an jenen Menschen, die man vergisst und die leiden.

In der Nachfolge von Eugénie Smet – sie gab sich den Ordensnamen Maria von der Vorsehung – sind wir erfüllt von Lebensfreude und dem Wunsch, uns aktiv in die Welt einzubringen. Mit einem wohlwollenden Blick auf die Wirklichkeit und die Menschen fragen wir uns: Wo sind Bedürfnisse, die uns anrühren, wo werden wir gebraucht – in der Gesellschaft ebenso wie in der Kirche? Wir bemühen uns, aufmerksam und realistisch auf die Entwicklungen unserer Zeit zu reagieren, um mitten in dieser Welt die Frohe Botschaft der Erlösung zu verkünden und ein Zeichen der Hoffnung zu sein – eine Hoffnung, die uns selbst trägt.

«Ich hatte das Glück, eine Lehrerin zu haben, die grossen Respekt vor Gott und vor den Menschen zeigte. Sie war zutiefst menschlich und sah den Wert in jedem einzelnen. Sie hat in mir den Wunsch nach dem Ordensleben geweckt.»

Zeugnis einer Helferin aus Ruanda

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